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Freie Wähler Altdorf nahmen Ehrungen für 20-jährige Mitgliedschaft vor

Bild: vorne 1.v.L Bundes- und Landesvorsitzender Hubert Aiwanger, , vorne 2.v.L. Dritter Bürgermeister und Gemeinderat von Altdorf Johann Ziegltrum, vorne 3. v. L. Wolfgang Skuballa, vorne 4. v., L. Theresia Popp, vorne 5. v. L. Benno Fischbacher
hinten 1.v.L.Ortsvorsitzender Josef Hierbeck, hinten 2.v.L. Benno Fischbacher, hinten 3. v.L. Kassier Christian Frank, hinten 4. v. L. Marktgemeinderat Willi Gürner, hinten 5. v. L. Marktgemeinderat  Richard Petz.

 

Am Sonntag, den 29. Januar 2017 fand im Gasthof Wadenspanner die Ehrung für die 20-jährige Mitgliedschaft bei den Freien Wählern statt. Josef Hierbeck begrüßte alle anwesenden Mitglieder und Gäste der Freien Wähler Altdorf. Ein besonderer Gruß galt den Marktgemeinderäten Richard Petz, 3. Bürgermeister, Marktgemeinderat Johann Ziegltrum und Marktgemeinderat Willi Gürtner. Letzterer wurde von der Marktgemeinde kürzlich mit der Bürgermedallie in Gold ausgezeichnet. Einen  Bürger mit dieser Auszeichnung  gebührt eine sehr große Anerkennung so der Vorsitzende. Ein besonderer Willkommensgruß galt dem Bundes- und Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger, der zunächst über die Bundes- und Landespolitik referierte. Er berichtete über die Flüchtlingskriese, auf die die Bundesregierung nicht vorbereitet war. Dass Facharbeiter  aus dem Ausland dringend benötigt werden, steht außer Frage. Für die Kontrolle des Zustroms von Flüchtlingen sei die Bundesregierung verantwortlich. Ob sie das jedoch von Anfang an richtig gemacht hat, muss bezweifelt werden. Jetzt müssen die Fehler ausgebadet werden. Landwirtschaftliche Produkte müssen in erster Linie in Deutschland und nicht im Ausland produziert werden.  Es kann nicht sein, das billiges und genmanipuliertes Fleisch aus dem Ausland importiert wird und damit der örtlichen Landswirtschaft der Garaus gemacht wird. Die Diskussion über das G8 zum G9 ist den Freien Wählern zu verdanken. Der Ausstieg aus der Kernenergie hin zu den erneuerbaren Energien sei richtig. Ebenso ist von den Stromtrassen Abstand zu nehmen, wenn man die erneuerbaren Energien, regional fördert. Die Kohlekraftwerke werden nach wie vor von der Industrie favoritisiert, und verlangsamen somit den Umstieg in die erneuerbaren Energien.

Nach seinem Bericht übernahm der Bundes- und Landesvorsitzende die Ehrung für 20- jährige Mitgliedschaft bei den Freien Wählern in Altdorf. Geehrt wurden Herr Wilhelm Dürmaier, der am 27.1.1996 eintrat; Herr Georg Zitzelsberger, der am 22.1.1996 eintrat; Herr Wolfgang Skuballa, der am 2.2.1996 eintrat; Frau Theresia Popp, die am 22.3.1996 eintrat.

Frau Theresia Popp, ist das zweit älteste Mitglied mit 80 Jahren. Ebenfalls geehrt wurden, Herr Günter Huber, der am 22.3.1996 eintrat und Herr Benno Fischbacher, der am 26.7.1996 eintrat.

Nach dem Mittagessen wurde vom Vorsitzenden Josef Hierbeck noch über die Aktivitäten des vergangen Jahres berichtet. Dies waren in erster Linie der Neujahrsempfang in Wurmsham, die Aktion Kinder bauen Häuser, die Aktivkohleaufbereitung beim Zweckverband in Rottenburg, der Bahnübergang Eugenbach Münchnerau, Besuch beim Transportbetonwerk CEMEX in Ergolding, Besuch im Kernkraftwerk Isar II, Feldener Präzisionstechnik, GEHE Pharma Handels GmbH, Klever Ballistol in Aham. Weiterhin berichtet der Vorsitzende Josef Hierbeck über die geplanten Aktivitäten in diesem Jahr. Vorgesehen ist der Besuch im Museum Altdorf, der Besuch bei der Fa. Steinl LWB Altdorf, die Orientierungswanderung zu Pfingsten, das Ferienprogramm mit der Aktion Kinder bauen Häuser. Weiterhin wurden die Termine für die Stammtische verkündet.

Der Vorsitzende gab noch  Termine und Orte bekannt, wo die Kreisversammlungen künftig stattfinden sollen. Ebenso wurden die Seminare des Bildungswerkes für Kommunalpolitik in Bayern bekanntgegeben. Über alle Thermine wird in der örtlichen Presse rechtzeitig berichtet.

Nach einer regen Diskussion wurde die Veranstaltung beendet.